
Ballkleid
aus lindgrüner Seide und Tüllstickereispitze als Ausschnittfalbel
und Überrock.
Das Kleid
ist über und über bestickt mit kleinen weißen und
blaßvioletten Fliederzweigen und großen, zu Buketts
arrangierten Blütenranken.
Der Spitzenrock
wird durch kleine fliederfarbene Seidenblütensträußchen
und Seidenschleifen gerafft.
Rückansicht
des Kleides mit üppiger Blütenstickerei.
Es folgt
den individuellen Entwürfen der Kundin und ist angelehnt
an Kleider
aus dem Journal des Luxus und der Moden.
Nahansicht
der Front der separat gearbeiteten Taille mit
Stickerei,
Spitzenfalbel und fliederfarbenem Sträußchen.
Nahansicht
der Rockrückseite.
Die rückwärtige
Schnürung der Taille ist mit
fliederfarbenem
Seidenbändchen gehalten.
Die Metallösen
und die Kreuzschnürung sind
in der Mitte
des 19. Jahrhunderts zeitgemäß.
Die
Verwandlung:
Ohne Tüllüberrock
und mit fliederfarbenem Jäckchen mit Pagodenärmeln und
Spitzeninnenärmeln
verwandelt
sich das Ballkleid in ein
attraktives
Ensemble zum Nachmittagstee.
Das Schößchen
der Jacke ist üppig gewellt;
die schlanke
Taille wird mit einer Seidenschleife betont.
Das Jäckchen
in der Frontansicht.
Die Knöpfe
sind mit lindgrüner, violett bestickter Seide
bezogen;
alle Kanten sind mit lindgrüner Stickerei abgesetzt.
Die Knöpfe
im Detail.
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